Knapp am ersten Sieg mit dem LobArt vorbei

Es war eine kurze Woche zwischen Les Rangiers und Oberhallau. Innert kürzester Zeit musste der LobArt wieder rennbereit gemacht werden und am Donnerstagabend reisten wir bereits nach Oberhallau. Diesmal konnten wir ohne Probleme auf den Fahrerlagerplatz fahren, den mein Vater und später ich bei der Familie Beugger seit über 30 Jahren nutzen dürfen.

 

Freitag war es im Klettgauer Örtchen dann sehr heiss, dass einem das Einrichten des Fahrerlagerplatzes schon etwas schwer fiel. Ich konnte mein Freitagsprogramm dennoch gut, wenn auch etwas gemütlicher durchziehen und alle anstehenden Aufgaben erledigen.

 

Normalerweise ist es um diese Jahreszeit beim Bergrennen in Oberhallau morgens schon relativ kühl - nicht so in diesem Jahr. Bereits die ersten Konkurrenten hatten warme und gute Verhältnisse.

 

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Gutes Resultat trotz mässiger Performance

Mit 225 Fahrern war das Starterfeld für den Bergeuropameisterschaftslauf in St-Ursanne – Les Rangiers bestens besetzt und das Doubs-Städtchen prall gefüllt. Nach zweijähriger Absenz war mein früherer Fahrerlagerplatz bereits von einem anderen Konkurrenten belegt, wir konnten am Freitagmittag aber trotzdem einen guten Platz ergattern. Leider lag dieser 3.5 Kilometer vom Start entfernt und dementsprechend mussten wir jeweils früh vorziehen. An diesem Wochenende wurden mein Team und ich zudem durch Stefano Lobartolo von LobArt unterstützt, damit wir die Entwicklung des Autos möglichst schnell weiter vorantreiben können.

 

Der Wetterbericht für den Trainingstag war alles andere als gut, dennoch konnten wir den 1. Trainingslauf mit Slicks auf absolut trockener Strecke starten. Ich freute mich auf die erste Fahrt auf der ultraschnellen Piste, wobei ich etwas nervöser war als sonst, da ich nach drei Jahren das erste Mal im Renntempo an meiner Unfallstelle vorbeifahren musste. Dies machte sich dann auch bemerkbar: Mein Fuss ging in dieser Passage ziemlich vom Gas.

 

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Auf Deutschlandtour

Damit ich mit dem LobArt noch mehr Kilometer zur Angewöhnung fahren konnte, schoben wir zwei Deutsche Rennen in Glasbach (30. - 31.Juli) und Osnabrück (06. - 07. August) in unser Jahresprogramm ein. Die Organisation der beiden Rennen wurde zwar bald ein wenig über den Haufen geworfen. Aber erst mal alles der Reihe nach…

 

Als wir Donnerstagnacht Richtung Fahrerlager in Steinbach fuhren, wurden wir durch den Veranstalter in Empfang genommen und zu unserem Platz geführt. Das Fahrerlager war durch die frühe Anreise der EBM-Teilnehmer schon ziemlich voll, wir erhielten aber dennoch einen super Stellplatz. Freitags konnten wir uns gemütlich einrichten, da die Streckenbesichtigungszeiten vorgegeben waren. Am Abend wäre zudem eine Einstellfahrt auf einem 2.2 km langen Teilstück der Rennstrecke möglich gewesen. Nach den vielen Umbauten am Auto hätte ich diese Chance gerne wahrgenommen, leider regnete es aber zu diesem Zeitpunkt, weshalb ich schlussendlich darauf verzichtete.

 

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Im Rückwärtsgang in Anzère

Nach einer längeren Pause führte unsere Reise ins Wallis zum Bergrenne Ayent-Anzère. Wegen der gedrängten Platzverhältnisse im Fahrerlager reisten wir bereits am Donnerstagabend an.

Freitags meinte es der Wettergott nicht gut mit uns und wir mussten unser Zelt bei Regen aufstellen. Als wir unseren Fahrerlagerplatz eingerichtet hatten, begrüsste uns dann doch endlich die Sonne. Danach standen für mich die Besichtigung der sehr holprigen Strecke und die Wagenabnahme auf dem Programm. Da alles reibungslos ablief, konnten wir zeitig zum Nachtessen übergehen und den Tag mit anderen Fahrern ausklingen lassen…

 

Samstagfrüh wollte ich nochmals eine kurze Streckenbesichtigung machen, aber leider war die Piste für den Trainingsbetrieb schon gesperrt. Bei unserem 1. Trainingslauf war es noch bewölkt, kühl und im Mittelteil hing ein wenig Nebel.

 

 

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Endlich läuft der LobArt/Mugen

In den zwei Wochen zwischen Hemberg und Reitnau kamen wir dem Motorproblem durch intensive Suche auf die Schliche. Nach etlichen Stunden, einer Menge Schweiss und Hirnschmalz fanden wir im Kabelstrang hinter einem Steckerpin ein abvibriertes Kabel, welches das Signal vom Nockenwellensensor an das Steuergerät liefern sollte. Nach dieser Reparatur konnten wir den Motor in der Werkstatt etliche Male gut starten - somit waren wir für das Bergrennen in Reitnatu sehr zuversichtlich.

 

Der Samstag lief mit der Einrichtung des Fahrerlagerplatzes, Streckenbesichtigung und Wagenabnahme eher ruhig ab.

 

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Video Reitnau 2016


Strapazierte Nerven in Hemberg

Abgesehen von einem kurzen Stau vor dem Gubristtunnel reisten wir am Donnerstagabend gut nach Hemberg und konnten uns gleich, wie bereits in den letzten vier Jahren, hinter der Garage Keller aufstellen.

 

Freitags waren wir sehr schnell mit einrichten fertig, da wir unseren Fahrerlagerplatz bei Theo Keller in der Halle beziehen konnten. Anschliessend ging es für mich noch zur Streckenbesichtigung und der Wagenabnahme. Somit hatten wir einen gemütlichen Tag bei (noch) angenehmem Wetter.

 

Samstagfrüh gegen halb vier Uhr setzte dann der Regen ein und blieb bis in den Vormittag.

 

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Test und erstes Rennen mit dem LobArt/Mugen

Die sowieso schon kurze Arbeitswoche mit Auffahrt war für mich noch etwas kürzer. Am Mittwoch absolvierten wir nochmals einen Test in Bresse, um den verlorenen Tag vom ersten Mal aufzuholen. Der LobArt lief bei dabei problemlos, ich konnte relativ viele Runden drehen und diverse Set Up-Varianten ausprobieren. Am Abend zählten wir an die 100 Kilometer, wodurch ich mich weiter an das Auto gewöhnen konnte.

 

Der Auffahrtsdonnerstag wurde dann von meinem Team und mir genutzt, um das Auto zu putzen, zu checken und für das erste Bergrennen in Eschdorf vorzubereiten. An dieser Stelle vielen Dank an mein treues Team!

 

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Rollout 2016


Der LobArt lernt langsam laufen

 

Nach unzähligen Arbeitsstunden und dem ersten Motorstart am 2. März konnten wir am Mittwoch vor Ostern (23. März) in Anneau du Rhin das erste Rollout auf einer Rennstrecke machen. Dieses galt ausschliesslich einem Funktionscheck. Erfreulicherweise arbeiteten alle Systeme und waren dicht.

 

Bis zum eigentlichen Test in Bresse vom 8. - 9. April konnten dann noch die letzten Feineinstellungen vorgenommen und das Auto auf die neue Reifengeneration umgebaut werden. Zudem wurden zu diesem Test einige Aerodynamik-Updates geliefert.

 

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Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren



Lange war es still um Steiner Motorsport und den neuen LobArt LA01/Mugen. Doch die langandauernden Motorprobleme konnten nun endlich behoben und ein erfolgreicher Prüfstandslauf absolviert werden.

 

Aktuell arbeiten wir mit erhöhter Drehzahl am Auto. Motor und Getriebe sind bereits eingebaut, die Installation der Tracktionskontrolle und dem Rest der Elektronik befinden sich im Endspurt. Danach gibt es noch einige «Finisharbeiten» zu erledigen.

 

Anschliessend möchte ich so schnell wie möglich ein erstes Rollout mit dem neuen Rennwagen absolvieren. Weitere Tests sind Anfang April geplant, bevor Ende April die ersten Renneinsätze anstehen.

 

Ich hoffe, dass wir in der nächsten Zeit noch einiges über das Auto lernen und gute Fortschritte erzielen, damit wir ab Ende Juni gut gerüstet und erfolgreich in die Schweizer Bergmeisterschaft starten können.

 

Die genauen Daten und Einsätze von Steiner Motorsport findet ihr unten.

 

Ich wünsche euch eine gute Zeit & bis bald…

Marcel

⇒Terminplan 2016
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Die neue Sponsorenmappe ist online

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Video Nürburgring 2014

Meine ersten Runden auf der Nürburgring Nordschleife. Eine absolut geile Erfahrung und ein Tag mit richtig Freude am Fahren! und das mit einem Caterham Cosworth CSR 2.3.



Video Glasbach 2013

zum 2. Weihnachtstag noch ein spezielles Video vom Glasbachrennen 2013



Video Vorschau St. Ursanne 2013

Video zum kommenden Rennen



TV-Bericht zum Bergrennen Osnabrück


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Viel Spass beim ansehen.

Motorsportclub Osnabrück